Trident Juncture - NATO sucht Nähe zur Zivilbevölkerung

"Trident Juncture" war die grösste Militärübung der NATO seit über 10 Jahren. Sie fand mit unterschiedlichsten Manövern vom 28. September bis zum 6. November mit 36.000 SoldatInnen aus verschiedenen NATO-Mitgliedsstaaten und sieben

Partnernationen in Italien, Portugal und Spanien statt. Über diese Machtdemonstration und die Proteste dagegen unterhält sich Eva Schmidt mit Jacqueline Andres von der Informationsstelle Militarisierung - ein Verein, der seit 1996 im breiten Spektrum friedenspolitischer Themen tätig ist. Jacqueline Andres arbeitet seit 2014 bei der IMI, hat in Neapel Internationale Beziehungen und Arabisch studiert und war in diesem Sommer für sechs Wochen in Andalusien, um unter anderem an einem Protest gegen Trident Juncture teilzunehmen. Außerdem hat sie zu Antimilitarismus in Spanien geforscht:

 

 


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